Foto: CBS All Access / Paramount+

Produktion von Star Trek: Strange New Worlds ist gestartet

Es ging am Wochenende unter anderem schon durch die sozialen Medien, nichtsdestotrotz wollen wir das hier an dieser Stelle auch nochmal hinausposaunen: Paramount+, der neue Streamingdienst von ViacomCBS, hat den Produktionsstart der neuen Star Trek-Serie „Star Trek: Strange New Worlds“ verkündet. Nachdem sich der von Anson Mount gespielte erste Captain der U.S.S. Enterprise, Christopher Pike, offenbar als Fan-Liebling entpuppte, entschloss man sich, die ersten Abenteuer des ikonischen Raumschiffs in Serienform zu zeigen. Bevor also ein gewisser James T. Kirk das Kommando übernimmt, sind da zunächst Pike, Spock (abermals Ethan Peck) sowie Nummer 1 (ebenfalls wieder: Rebecca Romijn), die auf einer Fünf-Jahres-Mission unterwegs sind. Entgegen den anderen aktuellen Star Trek-Ablegern „Discovery“ und „Picard“ soll sich die neue Serie wieder mehr an den klassischen Folgen orientieren – auch hinsichtlich des Episodenformats. Weiterhin verkündete Paramount+ weitere Darsteller, in „Strange New Worlds“ zu sehen sein werden:

Babs Olusanmokun (u. a. „Black Mirror“), Christina Chong (u. a. „Dr. Who“), Celia Rose Gooding („Jagged Little Pill“), Jess Bush („Skinford“) sowie Melissa Navia („Dietland“). Ansonsten werden im Hintergrund die üblichen Verdächtigen wirken:

Die Serienpremiere wurde von Akiva Goldsman geschrieben, die Story stammt von Akiva Goldsman, Alex Kurtzman und Jenny Lumet. Goldsman und Henry Alonso Myers fungieren als Co-Showrunner, wobei Goldsman bei der Premierenepisode Regie führt. Goldsman, Kurtzman und Lumet werden neben Alonso Myers, Heather Kadin, Frank Siracusa, John Weber, Rod Roddenberry und Trevor Roth als ausführende Produzenten fungieren. Aaron Baiers, Akela Cooper und Davy Perez werden als Co-Executive Producer fungieren. Akiva Goldsman bleibt ebenfalls ausführender Produzent und ein wichtiger Teil des kreativen Teams von „Star Trek: Picard“.

Ich muss sagen, ich hab Bock auf die neue Serie. Wenn sie wieder, wie schon mal angekündigt, episodenhafter wird und sich mehr dem originalen Star Trek annähert, bin ich zufrieden. Pike war zudem für mich persönlich das Highlight in einer ansonsten ziemlich schwachen zweiten Staffel von „Star Trek: Discovery“. Einer Serie, die erst mit der dritten Staffel den Bogen in Richtung Star Trek-Feeling gekriegt hat. Abschließend noch das Video, mit dem Paramount+ den Produktionsstart angekündigt hat.

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