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Watch Dogs: Legion

Die Straßen Londons sind bei Tage schon beeindruckend genug mit all diesen vielen historischen Gebäuden. An jeder Ecke ist die Geschichte dieser stolzen Stadt nicht nur spür-, sondern auch sichtbar. Bei Nacht aber bekommt das alles noch einmal eine ganz andere Qualität. Wenn sich die Straßenlaternen, die vielen Leuchtreklamen, Scheinwerfer, Neonschilder, Hologramme, ja selbst die Ampeln einen immerwährenden Kampf mit der Dunkelheit liefern, dann erzeugt das eine besondere Stimmung. Für einen Moment könnte man die allgegenwärtigen Drohnen vergessen, die über die Köpfe der Menschen schwirren. Die unzähligen Kameras ausblenden, die beinahe jeden öffentlichen Bereich der Stadt filmen. Man könnte sogar beinahe die permanente, willkürliche Polizeigewalt übersehen, die von der privaten Sicherheitsfirma namens Albion ausgeht, die seit geraumer Zeit die Straßen der Stadt kontrolliert. Und natürlich vergisst man schnell auch die Anschläge, welche die Stadt vor einer Weile erschütterten und die Lage nur noch schlimmer machten.

Es ist inzwischen finstere Nacht. Ich laufe an der Themse entlang und versuche gleichermaßen, nicht allzu sehr in die Lichtkegel von Laternen und ähnlichem zu geraten und andererseits, nicht allzu auffällig zu wirken. Keine Ahnung warum, aber Albions Drohnen, die hier entlang schwirren, scheinen nur erfassen zu können, was menschliche Augen auch sehen könnten. Bei all den vielen Kameras, die in der Stadt verteilt sind und der schieren Masse an Drohnen ist Wärmebilderfassung vermutlich auch schlicht und ergreifend nicht notwendig – es gibt ohnehin auf den Straßen kaum noch einen Ort, um sich zu verstecken. Mein Blick schweift hinüber auf das andere Themse-Ufer. Dorthin, wo das große Riesenrad, eines von Londons Wahrzeichen, steht. Wie ein Leuchtfeuer in der Dunkelheit steht es dort – und Albions Propaganda ist nicht zu übersehen. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass London’s Eye ein weiteres Werkzeug dieser Firma ist, um seine totale Überwachung und Kontrolle durchzudrücken. Aber nicht mehr lange.

Kürzlich hatte mich jemand von DedSec kontaktiert, sagte, man könne mir mit meinem Problem helfen – im Gegenzug solle ich meine wachsende Unzufriedenheit über die Lage in London in den Dienst des Widerstands stellen. Bis dahin hielt ich DedSec nur für eine Gruppe von Spinnern. Dass die für die Anschläge verantwortlich sein sollten, habe ich nie geglaubt. Dass sie aber von jetzt auf gleich meine Schulden (hey, mein Kind brauchte schließlich diese teure Behandlung!) gegenüber den Mobstern von Clan Kelley von jetzt auf gleich ausradieren könnten, allerdings auch nicht. Aber das taten sie. Kaum dass sie mich kontaktiert hatten und wir uns einig wurden, war das Problem gelöst. Und nun laufe ich also durch die Straßen Londons, um meinen Teil des Deals einzulösen: Das Auge Londons von der unsäglichen Propaganda zu befreien und dem Widerstand, zumindest in diesem Viertel der Stadt, Aufwind zu bescheren. Dafür brauche ich im Prinzip nichts weiter tun, als eine Drohne zu hacken (für einen ehemaligen Programmierer wie mich ein Kinderspiel), mit dieser zum Riesenrad zu fliegen und dort die Anzeigetafel zu hacken. Klingt eigentlich ganz easy. Ich nähere mich der Stelle, an der laut der KI des Widerstands – Bagley, oder so ähnlich – das Steuerpult für eine dieser sehr hochgezüchteten Drohnen befinden soll. Die Karte auf meinem Smart Device verweist auf eine Stelle mit in der Themse. Na prima. Ich schaue mich kurz um – keine Überwachungsdrohne in Sicht. Schnell tausche ich noch die Schiebermütze, die ich bis eben noch auf dem Kopf trug, gegen eine Maske – ganz adäquat ein Schwein mit Monokel und Zigarillo. Wie gesagt: die Überwachungssystem können nur sehen, was ein Mensch auch sehen könnte – und Albion muss mich bei meinem Vorhaben ja nicht direkt für die spätere Anschlussverwendung aufzeichnen. Ich entdecke an einem Bootsanleger in der Nähe ein herrenloses Sportboot, gehe im Kopf noch einmal das geplante Vorhaben durch – und springe über die Mauer. Meine Mission hat begonnen.

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Ihr merkt schon – Watch Dogs: Legion, der dritte Teil in Ubisofts Hacker-Videospielserie verleitet dazu, dass man sehr in dieses überragend gestaltete London eintauchen kann. Sich die Geschichten im Kopf dazu erfindet, wo das Spiel selbst nicht liefern kann. Um das an dieser Stelle schon einmal zu sagen: Watch Dogs: Legion ist ein durchaus unterhaltsamer Ausflug nach London, es ist aber auch noch sehr weit davon entfernt, ein perfektes Spiel zu sein.

Im Gegensatz zu den vorherigen Teilen schlüpft man dieses Mal nicht in die Rolle eines festgelegten Protagonisten oder einer Protagonistin. Ganz im Gegenteil: Dem Namen „Legion“ entsprechend sind theoretisch alle 9 Millionen Einwohner der britischen Hauptstadt spielbare Figuren. Alle mit einer eigenen Biografie, alle mit einem individuellen Aussehen, alle mit ganz eigenen Fähigkeiten. Soweit jedenfalls in der Theorie. Dass das Spiel die Einwohner Londons sowie ihre Eigenschaften aus einer bestimmten Anzahl an Möglichkeiten zusammenwürfelt und sich speziell Biografien und Eigenschaften (sprich: Fähigkeiten oder Ausrüstung) schnell wiederholen, dürfte nicht ernsthaft überraschen. Andererseits: so individuell, wie wir alle gerne glauben zu sein, sind wir nicht. Schaut Euch nur mal um, wie viele Leute die gleichen Smart Phones einsetzen oder sich mit Klamotten der Marke Camp David einkleiden. Daher passt das schon so.

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Problematischer ist eher: Die Möglichkeit, sich eine individuelle Crew zusammenzustellen und, basierend auf den jeweiligen Eigenschaften der Charaktere, ganz eigene Lösungsansätze für die Herangehensweise an die Missionen zu finden, wird leider von Ubisoft insofern aufgeweicht, dass man sich letztlich doch zu sehr in Richtung Convencience bewegt. Nämlich dadurch, dass via sogenannter Technikpunkte, die überall auf der Karte verstreut sind und eingesammelt werden können, freigeschaltete Gadgets oder Sonderfähigkeiten allen Widerständler:innen zur Verfügung stehen oder den Umstand, dass für die Lösung einer Aufgabe benötigte Hilfsmittel letztlich doch im direkten Umfeld zu finden sind. Ich habe mich entschieden, eine Mission mit einem Charakter zu starten, der oder die gerade nicht über den Spider-Bot verfügt, den ich aber bräuchte um geschmeidig Gerätschaften hacken zu können oder an Wachleuten vorbeizuschleichen? Kein Problem – eine entsprechende Kiste, in der sich ein solcher Bot befindet, ist garantiert ganz in der Nähe. Das nimmt dem Spiel leider gleichermaßen Spannung und Herausforderung und der interessante Ansatz, im Vorfeld zu überlegen, mit welchem seiner Leute man jetzt ins Feld zieht, bleibt eben nicht viel mehr als das: ein interessanter Ansatz, der aber noch einiges an Detailarbeit verträgt. In dem Zusammenhang leidet eben auch das Element der Rekrutierung: es ist irgendwann ziemlich egal, wen ich für mein Team vom Widerstand überzeugen soll, da sich Biografien, Eigenschaften und auch die Missionen, die zur Überzeugung notwendig sind, schnell wiederholen. Je nachdem, wie eifrig man dabei ist, Londoner:innen davon zu überzeugen, sich dem Kampf gegen Albion anzuschließen, sieht man manches Missionsgebiet mehr als einmal. Bis zu 40 Leute lassen sich insgesamt für den eigenen Widerstand an Bord holen, vom Bauarbeiter über den Politiker bis hin zur Ex-Pornodarstellerin im Seniorenalter ist alles dabei. Es bleibt abschließend zu sagen: hätte sich Ubisoft nicht so darauf versteift, es den Spielenden so einfach zu machen – das Feature, theoretisch eine ganze Stadt für den Widerstand zu gewinnen und so für jeweilige Missionen wirklich ganz eigene Herangehensweisen zu entwickeln, es wäre möglicherweise wirklich bahnbrechend gewesen. So aber bleibt es eine nette Spielerei, der man in den ersten Spielstunden nachgeht, später allerdings nicht mehr. Zumal man auch für die Eroberung von Sektoren (nicht nur an dieser Stelle: Hallo, bekannte Ubisoft-Formel) stets auch einen neuen Charakter mit nützlichen Eigenschaften spendiert bekommt. Schade, schade. Gerade das, was Ubisofts dritten Watch Dogs-Teil gegenüber anderen Open World-Titeln wirklich hätte herausragend machen können, bleibt so weit hinter den Möglichkeiten zurück.

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Man hätte dadurch leichter verkraften können, dass die verschwörungstheoretische Story eher oberflächlich bleibt, in den zahlreichen Audio-Logs und Textnachrichten, die in der Spielwelt verteilt sind und darauf warten, eingesammelt zu werden (Hallo, Ubisoft-Formel!), dennoch aber ein bisschen an polit- und sozialkritischer Tiefe gewinnt. Man hätte sich leichter damit arrangieren können, dass die Synchronsprecher manches Mal eher so mäßig zu den Figuren passen. Ob man sich damit anfreunden kann, keine bestimmten (Anti-)Held:innen zu spielen, steht und fällt wohl mit dem persönlichen Geschmack. Mir hat das gut gefallen, gleichzeitig jeder und niemand zu sein. Trotz aller Defizite dieses Spiels gab es immer wieder Momente, in denen ich ganz in dieses virtuelle London der nahen Zukunft abtauchen konnte.

Auf der Haben-Seite verbucht Watch Dogs: Legion die unfassbar schöne Umsetzung der Stadt London. Detailverliebte Nachbildungen von real existierenden Städten gelingt den Entwickler:innen bei Ubisoft immer wieder mal. Ich denke beispielsweise gerne an den ersten Teil von The Division zurück, wo mich das winterliche New York auch so sehr in seinen Bann gezogen hat. Watch Dogs: Legion setzt dem bisherigen Schaffen Ubisofts diesbezüglich aber die Krone auf. Ich habe Stunden damit verbracht, einfach nur durch die Stadt zu laufen und mich an den vielen Details zu erfreuen. An Graffitis im Hinterhof und in Seitengassen bis hin zu kleinen Nussknackerfigürchen im Palastwachen-Outfit, die in der Spitze eines Kirchturms drapiert waren – ohne zufälligen Vorbeiflug mittels Lastendrohne unmöglich zu finden! Und trotzdem da. Gerade in den Nachtstunden ist das virtuelle London so schön anzuschauen, dass ich permanent den Foto-Modus bedienen möchte. Als jemand, der auch real schon mal einen Fuß in diese Stadt gesetzt hat und ganz schwer begeistert davon war, bekommt das Spiel noch ein paar Kudos zusätzlich. Einzig: Trotz allem wirkt die Stadt wie so oft bei Ubisoft-Titeln seltsam leblos. Zwar sind einigermaßen viele Menschen unterwegs, aber die Verkehrsdichte könnte höher sein, genauso die Zahl der begehbaren Gebäude. Zwar konnte ich im (bisherigen Genre-Primus GTA V) auch nur eine überschaubare Anzahl an Gebäuden betreten, aber da hat mich das nicht so sehr gestört wie hier. Los Santos war eben Fiktion, aber in London wäre mehr irgendwie schöner gewesen. Es hilft allerdings sich einzureden, dass die Pandemie, die unseren Planeten gerade im Griff hat, auch das virtuelle London von Watch Dogs: Legion kürzlich erst heimsuchte. Die Mund-Nase-Bedeckungen, die man seinen Figuren mittels zahlreicher Shops ebenso kaufen kann wie andere Outfit-Gegenstände, verstärken diese Illusion sehr.

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Sieht man von dem „Legion“-Faktor ab, hat sich spielerisch gegenüber den Vorgänger nichts getan. Noch immer ist Watch Dogs ein Spiel, das sich in den Missionen als Mix aus Schleichen, Hacken und Ballern präsentiert und den Spielenden die Entscheidung überlässt, wie sie die jeweilige Mission angehen wollen. Wer die Vorgänger gespielt hat, findet sich sofort wieder zurecht. Man kann, ähnlich wie in den Vorgängern, Kameras hacken, um sich zunächst einen Überblick über die Räumlichkeiten zu verschaffen oder schon mal ein Sicherheitssystem ausschalten. Es lassen sich Fallen aktivieren und patroullierende Wachleute in eben diese locken. Mit dem bereits erwähnten Spider-Bot lassen sich Systeme hacken und benötigte Informationen herunterladen, ohne dass die eigene Spielfigur tiefer ins Feindesgebiet vordringen muss. Diese Knobelei ist eher oberflächlich, sorgt aber dennoch für einigen Spielspaß. Es gibt sie aber auch in Watch Dogs: Legion, die großen Momente. Wie zum Beispiel in jener Mission, in der man den Spider-Bot durch das Uhrwerk von Big Ben steuert, um auch hier die Propaganda entsprechend zu deaktivieren. Wenn man mit dem kleinen Bot durch die massiven Zahnräder flitzt und über schmale Holzplanken springt, dann kommt beinahe so etwas wie ein Assassin’s Creed-Gefühl vergangener Tage auf. Oder die eingangs erwähnte Mission mit der Befreiung des Riesenrads von der Propaganda – das sind alles Momente, in denen die wahre Größe, die dem Spiel hätte zuteil werden können, ersichtlich werden. Leider jedoch gibt es davon nicht genug, um aus Watch Dogs: Legion einen Volltreffer zu machen.

Überhaupt fühlt sich Watch Dogs: Legion manchmal an wie eine Sammlung voller Referenzen. Das generelle Gameplay erinnert mich sehr an The Division, vor allem wenn es darum geht, Deckung zu suchen. Auch die AR-Rekonstruktionen, die immer wieder Bestandteil von Mission und Handlung sind, wecken Erinnerungen an die Echos aus dem Agenten-Thriller von Ubisoft. Außerdem sind da ja gerüchtehalber noch Leute mit dem Namen Frye in dieser Stadt unterwegs, Nachfahren dieses berühmten Assassinen-Geschwisterduos, die viele Jahrzehnte zuvor über die Straßen und Dächer Londons wetzten. Und überhaupt diese Schweinemasken – sind die nicht eine dezente Reminiszenz an „The Wall“ von Pink Floyd bzw. Konzerte von Roger Waters, in denen ein riesiges, aufblasbares Schwein über die Bühne schwebt(e), das am Ende zerstört wird und das als Symbolbild für die Boshaftigkeit eines fehlgeleiteten Staates dient?

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Ungeachtet von alledem und den spielerischen Schwächen gibt es auch technische Defizite. So hat der Sound manchmal Schluckauf, die schicke Grafik hat (vor allem beim Überflug Londons mittels Drohne) mit sichtbaren Pop-ups zu kämpfen (gespielt übrigens auf einer PS4 Pro) und der Wechsel zurück ins Hauptmenü hat wirklich jedes Mal einen Absturz des Spiels zu Folge. Multiplayer ist im Menü zwar schon ersichtlich, mehr als die Einblendung des Hinweises, ab Dezember 2020 verfügbar zu sein, passiert dort aber nicht. Die Fahrzeugsteuerung wurde und wird von Spielenden wie auch schon in den Vorgängern als hakelig empfunden. Ich muss sagen, ich hatte damit keine Probleme – war allerdings auch allermeist entweder zu Fuß unterwegs oder mit einer Drohne, um mich an der schönen Grafik zu erfreuen.

Alles in allem bin ich zwiegespalten, was Watch Dogs: Legion betrifft. Einerseits habe ich das Gefühl, das Spiel wurde gegen Ende immer mehr mit der heißen Nadel gestrickt, um den Titel noch im Weihnachtsgeschäft und vor Erscheinen der Konkurrenz (auch aus eigenem Haus) noch an die Spielenden bringen zu können. Mit Assassins’ Creed: Valhalla sowie dem (einmal mehr verschobenen) Cyberpunk 2077 stehen noch zwei vermutliche Top-Titel im Kalender, die einen durchschnittlichen Titel wie Watch Dogs: Legion obsolet machen können. Ich sehe wohl die offensichtlichen Mängel des Spiels; die abgeschaffte Möglichkeit, Ampeln hacken und so für noch mehr Chaos sorgen zu können ist neben den bisher genannten ein weiteres Beispiel dafür. Andererseits hatte ich mit diesem Spiel meinen Spaß. Die riesige, wunderschöne Umsetzung Londons und die aufgezwungene Möglichkeit, in dieser Stadt nur irgendwer zu sein, haben mich tiefer in die Welt von Watch Dogs: Legion eintauchen lassen, als geahnt. Und hey – am Ende des Tages bin ich lieber ein Niemand auf den Straßen Londons als dieser Unsympath Aiden Pearce aus dem ersten Teil, dem mittels DLC ja noch eine Rückkehr ins Watch Dogs-Universum ermöglicht wird. Unterm Strich kann man mit Watch Dogs: Legion viel Spaß haben wenn man sich bewusst ist, dass es in vielen Bereichen „typisch Ubisoft“ ist (einer riesigen Karte sammelbarer Gegenstände inkusive) und nicht von der Hand zu weisende Schwächen hat. Dass es in keinem Bereich wirklich gut ist, aber eben auch nirgendwo richtig schlecht. Persönlich hoffe ich für einen Nachfolger, der gewiss kommen wird, dass Ubisoft dieses „Play as Anyone“-Feature weiter ausbaut, vielleicht auch mit weitereichenderen Konsequenzen für meine Personalentscheidungen. An der Oberflächlichkeit, wie sie momentan geboten wird, ändert nämlich auch das optionale Perma-Death-Feature nichts. So, wenn Ihr mich jetzt bitte entschuldigen würdet – ich möchte noch ein bisschen in London spazieren gehen. Bis das in echt wieder möglich sein wird, fließt wohl noch einiges Wasser die Themse herunter. Aber alleine dafür ist für London-Fans Watch Dogs: Legion ein adäquater Ersatz.

Foto: Ubisoft

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