Foto: Olaf Heine

Nach 13 Jahren: Fury in the Slaughterhouse veröffentlichen im April 2021 ein neues Album

And this is not the time to wonder / And this is not the time to cry / And this is not the time to sleep while we fight / And this is not the time to die – ich gehe nahezu jede Wette ein, dass Ihr zumindest diesen einen Song („Time to Wonder“) von Fury in the Slaughterhouse alle kennt. Auch wenn es seit rund 12 Jahren kein neues Album der Hannoveraner Band mehr gab – so ganz weg vom Fenster waren die Gebrüder Wingenfelder und ihre Bandkollegen nie. Sie spielten immer mal wieder hier und da Konzerte, TUI Cruises widmete ihnen mit „Fury & Friends“ gar mehrere Themenkreuzfahrten und sie zählen seit ihrer Wiedervereinigung im Jahre 2017 zu den erfolgreichsten Live-Bands des Landes. Nachdem sich die Beteiligten in den vergangenen Jahren ansonsten auch eigenen Projekten gewidmet haben, schien es für sie nun an der Zeit, wieder als Fury in the Slaughterhouse mit frischer Mucke an den Start zu gehen. Am 23. April 2021 soll daher nach all den Jahren ihr neues Album „NOW“ erscheinen.

Sänger Kai Wingenfelder sagt: „Wir kennen uns teilweise seit unserer Jugend, wir sind zusammen durch Amerika getourt, haben Millionen Alben verkauft – das schmeißt du nicht einfach so weg. Deshalb haben wir ja immer wieder mal gespielt bei besonderen Anlässen. Richtig gefunkt hat es dann, als wir 2017 noch mal die ‘Klassentreffen‘-Konzerte gespielt haben“ und wird ergänzt von Gitarrist Christoph Stein-Schneider: „Oft merkt man ja erst, was Dinge wert sind, wenn man sie nicht mehr hat. Wir waren seit über zehn Jahren nicht mehr im Studio, unter anderem auch, weil wir dort zu oft aneinandergerieten. Das hat sich gelegt. Wir haben alle zehn Jahre lang mehr Musikmachen auf dem Buckel, und das eben nicht als Fury-Mitglied, sondern in eigener Regie. Da lernt man doch eine Menge“.

Bis zur Veröffentlichung im April des nächsten Jahres wird noch so einiges an Wasser die Leine herunterfließen, eine erste Einstimmung in Form von Single und Video gibt es aber bereits schon jetzt:

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In dem mir vorliegenden Pressetext heißt es ferner: „Einen Punkt darf man dabei aber nicht vergessen: Fury in the Slaughterhouse gäbe es im Jahr 2020 vielleicht nicht mehr, wären da nicht ihre Fans, die auch in den letzten Jahren immer noch in Scharen zu den Konzerten gekommen sind. Fans, für die diese Musik der Soundtrack einer bestimmten Zeit ist. Und genau das ist und bleibt Fury: Die eigentlich logische Konsequenz und das Ergebnis einer Zeit. Deshalb jetzt und deshalb „NOW“ – ein Album, das sein möchte aber ebenso sein muss!

Ja. Vielleicht ist genau jetzt die richtige Zeit für ein bisschen unbeschwerte Rockmusik der Marke Fury in the Slaughterhouse. That’s the time.

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